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Thema: [Diverses] Sicherheitsrelevante Themen !

  1. #601
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    Sparkasse: Verbraucherzentrale warnt vor Abzockmasche - der Betrug wirkt diesmal besonders seriös !

    Sparkassen-Kunden sind erneut von einer fiesen Betrüger-Masche betroffen
    Die Verbraucherzentrale NRW warnt erneut vor der Phishing-Masche, die Betrüger gehen diesmal noch subtiler vor


    Die Verbraucherzentrale warnt erneut vor einer besonders fiesen Betrugsmasche, der sogenannten Phishing-Masche.
    Verdächtige E-Mails, manchmal mit Rechtschreibfehlern, greifen wieder um sich.

    Erneut fokussieren sich die Betrüger auf die Kundschaft der Sparkasse.
    Diesmal können Kunden den Betrug oft schon an der Betreffzeile der E-Mails erkennen.

    Vorsicht bei E-Mails mit den Betreffzeilen: „Kundeninformation“ und „Kontoinformation“
    In der Betreffzeile steht bei den verdächtigen E-Mails häufig „Kundeninformation“ oder „Kontoinformation“.
    Dann sollten Sparkassen-Kunden aufmerksam überprüfen, was sich wirklich hinter der E-Mail verbirgt.

    Es könnte nämlich eine Phishing-Masche sein.
    In der Mail wird der Leser über eine vorübergehende, aus Sicherheitsgründen eingeleitete, Sperre des Bankkontos informiert.
    Die Sperre könne der Kunde nur vermeiden, indem er seine Daten erneut eingibt, damit die Bank einen Datenabgleich durchführen könne.

    Die Rückmeldung solle laut Mail innerhalb von 2 Wochen erfolgen, sonst drohe eine „permanente Sperre“ des Kontos.

    Vorsicht bei jeder E-Mail der Sparkasse.
    Trotz der direkten und namentlichen Anrede und der authentischen Gestaltung der E-Mail handelt es sich hierbei um eine Phishing-Masche.

    Unter Phishing versteht man schon den bloßen Versuch, über häufig täuschend echt gefälschte Websites an Daten zu kommen und einen Identitätsdiebstahl zu begehen.

    Bei Rechtschreibfehlern in der Betreffzeile unbedingt hellhörig werden!
    Auf keinen Fall deine Daten eingeben
    E-Mail besser unbeantwortet in den Spam-Ordner schieben


    Sparkasse würde nie um Personalausweis Daten bitten: „Das Problem ist bekannt“
    Bereits im Dezember warnte die Verbraucherzentrale NRW speziell Sparkassen-Kunden vor der Phishing-Masche.
    Vom Rheinischen Sparkassen- und Giroverband hieß es auf Nachfrage, das Problem der Phishing-Mails sei bekannt.

    „Sobald die Sparkassen von solchen Aktivitäten Kenntnis erhalten, informieren sie wiederum die Kunden“, sagt eine Sprecherin.
    Die Sparkasse Essen etwa weist auf ihrer Website auf diese Art der Phishing-Mails hin.

    Sollte der Sparkasse auffallen, dass ungewöhnliche Kontobewegungen auftreten und sie Betrug wittert, teilt sie dies dem betroffenen Kunden mit – und zwar telefonisch, so die Sprecherin.
    Ganz wichtig zu wissen: „Wir würden nie eine Mail schicken, in der wir dazu auffordern, den Personalausweis hochzuladen.“

    Verbraucherzentrale NRW warnt Anfang Januar auch PayPal-Kunden vor Masche
    Anfang Januar waren auch PayPal Kunden von der fiesen Masche betroffen.
    Generell gilt, vorsichtshalber nicht auf solche E-Mails zu antworten.
    Im Zweifel sollen Kunden sich immer an den Anbieter wenden und nachfragen, ob und welche Daten tatsächlich benötigt werden.

    Den ersten Phishing-versuch gab es übrigens schon 1996.
    Damals wurden vor allem User von frühen Instant-Messengern wie ICQ angegriffen.
    Richtig lukrativ wurde das Geschäft für Betrüger aber vor allem mit dem Aufkommen von Online-Banking in den 2000ern.


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  2. #602
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    Telekom: Hacker strenger bestrafen !

    Berlin - Nach dem massenhaften Datenklau, bei dem ein 20-Jähriger aus Hessen Daten von rund 1000 Politikern und Prominenten veröffentlicht haben soll, fordert die Telekom härtere Strafen für Hacker.
    Viele Gerichte würden den digitalen Einbruch immer noch wie ein Kavaliersdelikt behandeln, sagte die Leitung der Cybersicherheit bei der Deutschen Telekom der Bild am Sonntag.

    Dabei hätten heute viele Menschen auf ihren Computern Informationen, die wertvoller seien, als die Gegenstände in ihrer Wohnung.
    Nach Informationen der Zeitung registriert die Telekom rund zwölf Millionen Cyber-Attacken täglich.
    Die allermeisten würden automatisch abgewehrt.


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  3. #603
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    Gefälsche E-Mails im Umlauf: Verbraucherschützer warnen vor Amazon-Phishing !

    Derzeit schicken Unbekannte Phishing-Mails im Namen des Onlinehändlers Amazon.
    Wer darauf reinfällt, gibt seine Daten an Kriminelle.
    Verbraucherschützer raten zur großen Vorsicht.

    Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt derzeit vor Phishing-Mails im Namen von Amazon.
    Die Mails beginnen teilweise mit einer persönlichen Anrede und warnen den Empfänger vor "verdächtigen Anmeldeaktivitäten".
    Andere Nachrichten verlangen, dass Nutzer ihr Konto aktualisieren – ansonsten droht eine Sperrung.

    In beiden Fällen müssen Nutzer einem Link in der E-Mail folgen und dort ihre Log-in-Daten eingeben.
    Dabei handelt es sich um Betrug.
    Die Verbraucherzentrale NRW rät, die Nachrichten zu ignorieren und in den Spam-Order zu schieben.

    Falsche Sparkassen-Mails im Umlauf
    Mithilfe sogenannter Phishing-Mails versuchen Kriminelle, an Daten von Nutzer zu gelangen.
    Diese verwenden Betrüger entweder selbst oder verkaufen sie im Darknet.
    Neben bekannten Onlinehändlern wie Amazon schicken Unbekannte auch Phishing-Mails in Namen von Banken – wie beispielsweise der Sparkassen.
    Erst vor Kurzem warnte die Polizei Niedersachsen vor solchen Nachrichten

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Phishing-Mail zu erkennen.
    Achten Sie beispielsweise auf Rechtschreibung und Grammatikfehler im Text.
    Ein Blick auf den Absender kann den Betrug ebenfalls enttarnen.
    Zudem verlangen Banken und Onlinehändler nie, dass Nutzer einem Link folgen sollen, um ihre Daten auf einer Internetseite einzugeben.


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  4. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    neofelis (14.01.19)

  5. #604
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    SMS-Drohungen nach Sex-Anrufen: Verbraucherschützer warnen vor 148 Inkasso-Unternehmen !

    Betrügerische Inkassofirmen verschicken per SMS Mahnungen, um Kasse zu machen.
    Vor dieser Masche warnen jetzt die Verbraucherzentralen.
    Und nennen 148 bekannten Firmen.


    Die Verbraucherschützer registrieren immer mehr Beschwerden von Verbrauchern, die davon berichten, dass sie per SMS unter Druck gesetzt werden.
    Die Nachrichten kommen laut Verbraucherzentrale von dubiosen Inkassobüros aus dem Ausland, die in Petersberg oder Prag sitzen.

    Offenbar kommen die Inkassofirmen über Telefon-Sexanzeigen an ihre Opfer.
    Deren Handynummern werden auch bei kurzen Anrufen gespeichert und bekommen darauf eine Inkasso-Rechnung für angeblich genutzte Dienste.
    Die Summe beträgt rund 90 Euro, manchmal auch mehr.
    Die Zahlungsfrist: extrem kurz.

    "Ein seriöses Inkassobüro setzt Ihnen eine angemessene Frist zum Ausgleich der Forderung", erklären die Verbraucherschützer.

    Nicht jede SMS-Aufforderung muss unseriös sein
    Die Verbraucherschützer erklären, dass nicht alle Zahlungsaufforderungen per SMS unseriös sein müssen.
    Auch seriöse Inkassofirmen melden sich per SMS.
    Doch die Informationspflichten sind sehr umfangreich, nur mit einer SMS lassen sich diese kaum erfüllen, so die Verbraucherzentrale.
    Die Inkassofirmen würden Angst und Scham der Betroffenen ausnutzen und würden darauf bauen, dass viele lieber zahlen als Aufsehen zu erregen.

    Forderungen genau überprüfen
    Die Verbraucherzentrale rät dazu, die Forderung genau zu überprüfen.
    Nur wenn diese zu Recht besteht, müssen Sie zahlen.
    Ansonsten müssen Sie schriftlich widersprechen.

    Laut den "Marktwächtern" der Verbraucherzentralen sind ihnen diese 148 Inkasso-Firmen durch SMS-Tricks und Drohbriefe aufgefallen:

    A.S.N.P.
    Adcom (Tschechien)
    Adecto
    Adex
    Agora (Prag)
    ARBO (Velke Popovice)
    ATORA
    Aveco
    Avento Net
    Aveverte
    AVIS Inkasso
    BACOMA
    BECOM
    Belladot
    Beromax
    BESTCOM
    Bileico (Tschechien)
    BVR
    C.S.R.O.
    CDS
    ConCen
    Concept
    Connect
    Continental
    Contiplus
    Covak
    Czech Media Factoring S.R.O.
    Debicom Inkasso
    DANIA
    DENIA
    DUMMY
    ECO
    Eclipse Inkasso
    EGES Inkasso
    ELCOS
    Elzona
    Empower
    EMRA
    Enera Inkasso
    ENRA
    EUSTAR
    Expert (Prag)
    F.G.S.C. (Prag)
    Factor (Petersberg)
    Global (Prag)
    GREIF Inkasso
    GWR Inkasso
    H.S.L.
    HARWICK
    HERWECK Inkasso
    Ineco
    International
    IVORA
    JCM Inkasso
    Jemano
    John Denk Inkasso
    K.M.N. Inkasso
    Kavermo
    KAWORA
    komet
    KYNEO
    Lagreso
    Lavaro
    Lavato
    Lexam
    Limetra
    Liwest
    Logano
    LSM
    MADACO
    MERIX
    MERWICK
    METRO
    Mitacord
    Monera
    Nandar
    Netnovert (Tschechien)
    Newcon
    NORCOM
    Nova
    OCAN
    Office (Prag/Petersberg)
    OKB
    Omega (Prag)
    Optima
    Orrios
    OSEDO
    Palonet (Tschechien)
    PayCo Inkasso (Prag)
    Paynet Inkasso
    PLUS
    Pro Bi Re
    R.M.I.
    R.S.A. (Tschechien)
    RBW
    Reco
    Reinhardt
    Reischmex (Prag)
    Reiseo Inkasso (Prag)
    Reno (Tschechien)
    Revada
    Revita
    RIBAX
    RIVEDO
    RLB
    RLS
    Rowest
    RPRO
    ROVITA
    RSN
    Schmidt
    Schneider
    SD Inkasso
    SEIWO
    Senntio
    Sera
    SICOM
    Simela
    SIMEX
    SNT
    solution
    TAVEC
    Tesco
    Tevac
    TIMAX
    TRC Telemedia
    U.N.I.D. Service (Prag)
    Ukara
    UNET S.R.O.
    Vacon Inkasso
    Vector
    VENEUPA
    VENTON
    Ventus
    Veton
    Veton Inkasso
    Vortune
    WACOM
    WEBCOM
    WEMO
    WERSO
    WESTBILL Inkasso
    Widax
    WORCOM
    WRS Inkasso
    Zeleno (Tschechien)
    Zetescco
    Zialis


    Quelle:
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  6. #605
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    Die Bundesnetzagentur geht erneut gegen Router- und Telefonanlagen-Hacking vor.
    Es geht um Schäden im sechsstelligen Bereich.


    Die Bundesnetzagentur hat im Januar erneut Maßnahmen gegen Router- bzw. Telefonanlagen-Hacking ergriffen.
    Konkret wurden in vielen Fällen Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbote sowie Auszahlungsverbote erlassen.
    "In kurzen Zeiträumen wurden massenhaft Verbindungen zu ausländischen Rufnummern und Satellitenrufnummern teils über Call-by-Call generiert.
    Diese Verbindungen hätten dabei bis zu sechsstellige Schadenssummen verursacht", so die Bundesnetzagentur am Freitag.

    Die betroffenen Verbraucher bleiben aufgrund der von der Bundesnetzagentur erlassenen Verbote nicht auf den Kosten sitzen.
    Außerdem werden auch die Netzbetreiber durch das zusätzliche Auszahlungsverbot geschützt.

    In einem Fall seien zu Lasten von verschiedenen Endkunden über 600.000 Verbindungsminuten zu über 1.500 ausländischen Rufnummern und Satellitenrufnummern generiert worden.
    Dabei sei ein Schaden von über 200.000 Euro entstanden.
    Über den Anschluss einer Stadtverwaltung wurden Anfang 2019 innerhalb von zehn Stunden über 5.000 Verbindungen zu rund 200 Auslandsrufnummern durchgeführt.
    Durch fast 59.000 Gesprächsminuten entstand dadurch ein Schaden von mehreren tausend Euro.

    Als weiteres Beispiel nennt die Bundesnetzagentur einen Vorfall am ersten Januarwochenende.
    Durch die Anwahl von vier ausländischen Rufnummern über Call-by-Call-Verbindungen fielen Verbindungskosten in Höhe von 24.000 Euro an.
    Ein anderer Verbraucher wurde ebenfalls Opfer einer Hacking-Attacke und bei ihm wurden aufgrund der ausgelösten Anwahl ausländischer Rufnummern innerhalb von 24 Stunden über 10.000 Euro in Rechnung gestellt.

    Die Bundesnetzagentur gibt auch mehrere Empfehlungen zum Schutz vor Router- und Telefonanlagen-Hacking.
    So sollten die Systeme mit individuellen Passwörtern geschützt werden.
    Außerdem sollten nicht benötigte Zielrufnummern gesperrt werden.
    Etwa Auslands- oder Sonderrufnummern.
    Alle Endgeräte sollten zudem regelmäßig aktualisiert werden und Rechnungen auf Auffälligkeiten hin überprüft werden.


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