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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #231
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    Fußball: Bundesliga-Clubs einig - Montagsspiele sollen abgeschafft werden !

    Frankfurt/Main - Die Bundesliga-Clubs haben sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur für eine Abschaffung der Montagsspiele ab der Saison 2021/22 ausgesprochen.

    Mit Beginn des neuen TV-Vertrages sollen dann mehr Begegnungen am Sonntag ausgetragen werden.

    Am Dienstag hatte die Fan-Szene einen bundesweiten Stimmungsboykott und Protest-Aktionen gegen Spiele unter der Woche für den 13. Spieltag angekündigt.
    Der bis 2021 gültige Fernsehvertrags enthält fünf Montagabend-Begegnungen pro Saison.

    Nürnberg vs. Leverkusen erstes Montagsspiel der Saison
    Der 13. Spieltag findet vom 30. November bis zum 3. Dezember statt.
    Erstmals in dieser Runde findet dann in der höchsten deutschen Spielklasse mit dem Duell des 1. FC Nürnberg gegen Bayer Leverkusen auch wieder ein Montagsspiel statt.

    Die Fans-Szene protestiert seit langem gegen arbeitnehmerunfreundliche Spiele unter der Woche.


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  2. #232
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    Boxen: Wegen Doping und Körperverletzung - Ex-Boxweltmeister Sturm droht Haftstrafe !

    Dem ehemaligen Profibox-Weltmeister Felix Sturm droht knapp drei Jahre nach seiner Überführung als Dopingsünder ein juristisches Nachspiel – aber das ist nicht der einzige Anklagepunkt.

    Die Staatsanwaltschaft Köln hat Felix Sturm angeklagt und wirft dem gebürtigen Bosnier "Selbstdoping, Teilnahme an einem Wettkampf unter Selbstdoping und gefährliche Körperverletzung" vor.
    Ein Sprecher des Kölner Landgerichts bestätigte dem Sport-Informations-Dienst (SID) einen entsprechenden Bericht der "Sport Bild".

    Keine Sperre nach Dopingmissbrauch
    Sturm war nach seinem Sieg am 20. Februar 2016 in Oberhausen in der WM-Revanche gegen den Russen Fjodor Tschudinow in A- und B-Probe positiv auf die anabole Substanz Hydroxy-Stanozolol getestet worden.
    Bislang gab es keine Sperre gegen Sturm, weder durch den Weltverband WBA noch durch den Bund Deutscher Berufsboxer.

    Sturm hatte seinen WBA-Titel im Supermittelgewicht im Oktober 2016 niedergelegt und seitdem auch nicht mehr im Ring gestanden.
    Sein Kampfrekord steht bei 40 Siegen, fünf Niederlagen und drei Unentschieden.

    Sturm drohen bis zu zehn Jahre Haft
    Die Anklage sei Felix Sturm inzwischen zugestellt worden, erklärte der Sprecher des Landgerichts der "Sport Bild", "er hat nun die Möglichkeit, eine Stellungnahme abzugeben.
    Danach entscheidet die Kammer, ob und mit welchen Anklagepunkten das Hauptverfahren eröffnet wird."

    Im Falle einer Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung droht Sturm eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren.
    Bei Selbstdoping reicht das Strafmaß von Geldstrafe bis zu drei Jahren Freiheitsentzug.
    Mit einer Entscheidung des Gerichts wird frühestens im Laufe des kommenden Jahres gerechnet.


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  3. #233
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    Formel 1 in Abu Dhabi: Lewis Hamilton gönnt Sebastian Vettel kein Trostpflaster !

    Sebastian Vettel bleibt auch im Saison-Finale nur Platz 2

    Selbst zum Trostplaster reichte es nicht für Sebastian Vettel.
    Das Saison-Finale der Formel 1 in Abu Dhabi endet wie die Weltmeisterschaft: Champion Lewis Hamilton steuert seinen Mercedes im letzten Rennen eines herausragenden Jahres fehlerfrei und nahezu ungefährdet zum Sieg - dem 11. in dieser Saison.
    Ferrari-Mann Sebastian Vettel musste sich wieder einmal mit Platz 2 begnügen.
    Für den Renault-Pilot Nico Hülkenberg endete die Saison mit einem Horror-Crash.

    Fernando Alonso verpasst beim Abschied die Top 10
    "Tolle Arbeit, Lewis, das ganze Jahr über und auch heute", funkte die Mercedes-Box Hamilton ins Cockpit, nachdem der von seinem Kumpel, Hollywood-Star Will Smith an der Ziellinie abgewunken worden war.
    "Ich habe alles versucht bis zur letzten Runde.
    Ich hatte gehofft, es wäre ein bisschen mehr Rad an Rad geworden", sagte der WM-Zweite Vettel.

    Platz 3 auf dem Flutlicht erhellten Yas Marina Circuit sicherte sich Red-Bull-Youngster Max Verstappen vor seinem scheidenden Teamkollegen Daniel Ricciardo, der nach 100 Rennen für das Brause-Team zu Renault wechseln wird.
    Für die Formel-1-Urgesteine Kimi Räikkönen und Fernando Alonso meinte es das Drehbuch der Königsklasse dagegen weniger gut: Alonso verpasste im McLaren mit Sonderlackierun bei seinem vorläufig letzten Grand Prix als Elfter die Punkteränge.

    Kimi Räikkönen trotz Ausfall WM-Dritter
    Räikkönen sah bei seiner letzten Ferari-Dienstfahrt nicht die Zielflagge, blieb aber zumindest WM-Dritter, weil Vorjahressieger Valtteri Bottas im zweiten Mercedes nicht über den fünften Platz hinaus kam.

    Die Highlights des Rennens
    Runde 1 | Start: Pole-Mann Hamilton verteidigt unspektakulär die Spitze vor Teamkollege Bottas, auch dahinter bleibt alles so wie im Grid: Vettel vor Räkkönen und Ricciardo.
    Nur der von Platz 6 gestartete zweite Red-Bull-Mann Verstappen wird durchgereicht bis auf Platz 10

    Kurz darauf stockt den Zuschauern auf den Tribünen und an den TV-Bildschirmen der Atem: Hülkenberg überfährt den Vorderreifen des Haas' von Romain Grosjeans, hebt ab, überschlägt sich und kracht kopfüber in die Streckenbegrenzung.
    Aus dem Heck des Renault schlagen Flammen.
    Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis die Streckenposten den Renault gedreht haben und Hülkenberg aus dem Cockpit klettern kann.
    Da hat er schon via Boxenfunk Entwarnung gegeben: "Ich hänge hier wie eine Kuh, holt mich hier raus.“

    Runde 5 | Fliegender Neustart: Beim Re-Start gibt es keine Positionsveränderungen an der Spitze.
    Im Mittelfeld kommt es in den folgenden Runden zu einem heißes Duell zwischen den Brasilien-Boxkämpfern Verstappen und Racing-Point-Pilot Esteban Ocon: Überholmanöver folgt auf Überholmanöver, einmal geraten die beiden in einer Kurve auch aneinander – aber immerhin fliegt diesmal keiner von der Strecke.

    Kein rotes Happy End für Räikkönen
    Runde 7: Räikkönen wird als Viertplatzierter von seinem Nachfolger bei Ferrari, Sauber-Mann Charles Leclerc, kassiert.
    Kurz darauf bleibt Räikkönen mit einem Elektronikschaden auf der Start- und Zielgeraden stehen – dass bittere Ende der letzten roten Dienstfahrt des Finnen.
    Die Rennleitung schaltete das virtuelle Safety-Car.

    Runde 8: Hamilton nutzt als Einziger der Top 3 die virtuelle Safety-Car-Phase für einen Boxenstopp, wechselt von Ultrasoft auf Supersoft und fällt auf Platz 5 zurück.

    Runde 9: Hamilton greift Verstappen an, der verteidigt seinen 5. Platz jedoch mit harten Bandagen.
    Der Mercedes-Pilot gibt klein bei und fährt erst einmal dem Red-Bull-Mann hinterher.

    Ferrari verpatzt Sebastian Vettels Undercut
    Runde 16: Vettel versucht als Zweitplatzierter einen Undercut gegen den Führenden Bottas, doch der Wechsel von Ultrasofts auf Soft-Pneus dauert wegen eines Problems mit dem Schlagschrauber zu lange.
    So kommt Vettel nicht vor, sondern hinter Ocon zurück auf die Strecke.

    Runde 17: Mercedes reagiert und holt Bottas zum Reifenwechsel rein – wegen des Patzers beim Vettel-Stopp bleibt der Finne aber locker vor dem Ferrari-Fahrer.

    Runde 18: Verstappen, jetzt auf Platz 2, steuert seine Box an – die Red-Bull-Crew fertigt den 21-Jährigen in Rekordzeit ab – aber das reicht nicht, um vor Vettel und Bottas zu bleiben.

    Die Reifen lassen Valtteri Bottas im Stich
    Runde 23: Es beginnt leicht zu regnen.
    Doch wirklich nass wird es nicht auf der Strecke.

    Runde 34: 26 Runden nach Hamilton biegt Ricciardo als Führender in die Boxengasse zum Reifenwechsel ab und sortiert sich mit Supersoft-Gummis hinter Teamkollege Verstappen auf Platz 5 wieder ins Feld ein.

    Runde 35: Die Reifen von Bottas brechen ein, Vettel schnappt sich den Finnen und rückt damit auf Platz 2 nach vorne.
    Zum Führenden Hamilton fehlen dem Ferrari-Mann zu diesem Zeitpunkt jedoch 7,3 Sekunden.

    Runde 38/39: Verstappen greift Bottas an und boxt sich an dem Mercedes-Mann vorbei, heißt: Der Red-Bull-Pilot fährt Bottas seitlich ins Auto, beide können aber erst einmal weiter fahren.
    Besser macht es eine Runde später Ricciardo, der Bottas problemlos stehen lässt.

    Lewis Hamilton bringt Saison-Sieg Nummer 11 ins Ziel
    Runde 41: Mercedes hat ein Einsehen, holt Bottas zum Reifenservice und stattet ihn mit neuen Ultrasofts aus. Durch den zweiten Stopp verliert der Finne keinen weiteren Platz und bleibt Fünfter - nun aber mit gut 25 Sekunden Rückstand auf Rang 4.

    Runde 45: Zehn Umläufe vor Schluss beträgt Vettels Rückstand auf Hamilton erstmals weniger als fünf Sekunden.
    Bei den Ferrari-Fans keimt noch einmal Hoffnung auf.

    Runde 50: Vettel kommt nicht mehr näher heran an den Weltmeister - jetzt ist klar: Hamilton verrwaltet an der Spitze seine Führung.

    Runde 55 | Ziel: Mit 2,581 Sekunden Vorsprung überquert Hamilton die Ziellinie und feiert seinen 11. Saison-Sieg.


    2018 Abu Dhabi Grand Prix: Race Highlights !




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  4. #234
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    Fußball: Borussia Dortmund 9 Punkte vor Bayern - Nerven beim FCB liegen blank, Zoff zwischen Hoeneß und Breitner !

    München. Der FC Bayern steckt in dieser Saison tief in der Krise.
    Der Rekordmeister liegt nach zwölf Spieltagen schon neun Punkte hinter Tabellenführer Borussia Dortmund.

    Trainer Niko Kovacs Zukunft in München ist offen.
    Wie lange wird er die Mannschaft noch trainieren?
    Die Verantwortlichen des FC Bayern sollen schon einen neuen Trainer im Visier haben: Keinen Geringeren als Arsene Wenger, der 22 Jahre lang den FC Arsenal trainiert hatte, bis er den Klub im Sommer verließ.

    Uli Hoeneß: Nach öffentlicher Kritik sauer auf Paul Breitner
    Aber nicht nur im Verein gibt es Spannungen, jetzt gibt es auch noch Streit zwischen Uli Hoeneß und Paul Breitner.
    Der Bayern-Präsident soll seinen ehemaligen Freund nach Bild-Informationen von der Ehrentribüne in der Allianz Arena verbannt haben.

    Der Grund: Breitner hatte die Bayern-Bosse nach der legendären Pressekonferenz vor rund fünf Wochen öffentlich kritisiert.
    Er sagte im Bayerischen Rundfunk: „Was den Uli angeht: Ich verstehe vieles nicht, was dort passiert ist.“
    Und: „Es geht immer um die Familie, die FC-Bayern-Familie.
    Und dann müssen die Kinder heute sagen: Für den Papa müssen wir uns jetzt mal gewaltig schämen.“

    Da scheint Hoeneß der Kragen geplatzt zu sein.

    Paul Breitner: „Werde Karten ganz normal kaufen"
    Der Bild bestätigte Breitner: „Es gab einen Anruf von Herrn Dreesen [Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des FC Bayern und verantwortlich für Finanzen und Controlling, Anm. d. Red.], mir werde von Uli Hoeneß nahegelegt, mich auf absehbare Zeit nicht im Ehrengast-Bereich blicken zu lassen.
    Ich habe ihm gesagt: Damit habe ich ohnehin gerechnet.
    Und ich möchte den einen oder anderen Moment sowieso nicht sehen.“

    Der 67-Jährige gab daraufhin seine beiden Karten zurück und erklärte: „Ich habe daraufhin beschlossen, meine zwei Ehrenkarten, die ich als Ehrenspielführer auf Lebenszeit besitze, zu Händen von Herrn Dreesen zurückzuschicken.
    Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass ich Freikarten will.“

    In Zukunft werde sich Paul Breitner die Karten für die Spiele des FC Bayern „ganz normal kaufen, wenn ich ins Stadion will.“


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  5. #235
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    Boxen: WM-Kampf im Schwergewichtsboxen -Tyson Fury kommt nicht gegen Wilder an !

    Zäher Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht: Der britische Zweimeterriese Tyson Fury kann sich nicht gegen Deontay Wilder durchsetzen.
    Der Kampf geht über die volle Distanz.
    Wilder schlägt die "Box-Diva" zweimal zu Boden.

    Der US-Schwergewichtsboxer Deontay Wilder hat seinen Weltmeistertitel erfolgreich verteidigt.
    Der 33 Jahre alte Amerikaner trennte sich Samstagnacht in Los Angeles vom Briten Tyson Fury unentschieden (115:111, 110:114, 113:113) und behält damit den Gürtel des World Boxing Council (WBC).
    Wilder bleibt damit auch im 41. Profikampf unbesiegt.

    Im Kampf gegen den britischen Ex-Champion Tyson Fury entschieden die Ringrichter in Los Angeles nach vollen zwölf Runden auf Unentschieden.
    Erst zum zweiten Mal musste Wilder damit über alle Runden gehen, 39 Kämpfe zuvor hatte er vorzeitig gewonnen.

    Wilder bleibt damit Profi-Boxweltmeister des WBC im Schwergewicht.
    Bei dem mit Spannung erwarteten Comeback-Versuch wollte Fury ihm diesen Titel eigentlich abnehmen.
    In einem weitgehend unspektakulären Kampf teilte Wilder die härteren Schläge aus.
    Zweimal konnte der Amerikaner seinen 2,06 Meter großen und 116,3 Kilogramm schweren Rivalen aus Großbritannien zu Boden bringen.

    Comeback vorerst gescheitert
    Fury bewies jedoch Nehmerqualitäten und stand sowohl in der neunten als auch in der zwölften Runde angezählt, aber rechtzeitig wieder auf.
    Durch das Unentschieden und trotz des gescheiterten Comebacks bleibt Furys Bilanz vorerst ohne Kratzer: In seinen bisher 28 Profikämpfen kann er ebenfalls noch immer als unbesiegt gelten.

    Für Wilder geht es nun bereits um die nächsten Herausforderer: Der Kalifornier darf nach seinem Erfolg auf einen Vereinigungskampf gegen den britischen IBF- und WBO-Weltmeister Anthony Joshua hoffen.

    Wie die weiteren Pläne für Fury aussehen, ist noch unklar: Für ihn war der Kampf gegen Wilder der Versuch, zum zweiten Mal in seiner Karriere Weltmeister zu werden.
    Vor drei Jahren hatte er Wladimir Klitschko besiegt und dem Ukrainer die Titel der Verbände IBF, WBO und WBA entrissen.
    Danach folgte ein unrühmlicher Absturz der "Box-Diva": Er wurde wegen Drogenmissbrauchs und Dopings für zwei Jahre gesperrt und musste - unbesiegt - die WM-Gürtel abgeben.


    Deontay Wilder Vs Tyson Fury Highlights Full Fight !






    Geändert von collombo (02.12.18 um 18:55 Uhr)
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    Fußball: Ende einer Ära beim FC Bayern - Ribéry und Robben machen 2019 Schluss !

    Nach zehn gemeinsamen Jahren hören Franck Ribéry und Arjen Robben beim FC Bayern auf.
    Wie erst Präsident Uli Hoeneß und dann Robben bestätigen, wird die laufende Saison die letzte sein.
    Der Fußball-Bundesligist will dann in neue Kräfte investieren.

    Für die beiden Altstars Franck Ribéry und Arjen Robben ist die Zeit beim Fußball-Bundesligisten in München voraussichtlich im kommenden Sommer abgelaufen.
    Zumindest im Fall von Robben ist die Sache klar: "Das ist mein letztes Jahr beim FC Bayern", sagte der Offensivspieler laut der niederländischen Zeitung "Algemeen Dagblad".
    "Es waren zehn wundervolle Jahre.
    Und dann ist es auch gut.
    Die Entscheidung habe ich schon vor ein paar Wochen getroffen."

    Zuvor hatte auch Präsident Uli Hoeneß gesagt, dass die Zeit der beiden dem Ende zugehe: "Ribéry und Robben machen sehr wahrscheinlich ihr letztes Jahr beim FC Bayern", hatte er ebenfalls bei einem Fanklub-Besuch angekündigt.
    Der Klub werde stattdessen die Mannschaft "auf einigen Positionen verändern.
    Wir werden eine sehr offensive Transferpolitik machen.
    Die Kassen sind gut gefüllt", betonte Hoeneß erneut.

    Rummenigge verteidigt "Rentnerband"
    Erst am Freitag hatten Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge eine Lanze für ihre "Rentnerband" gebrochen.
    "Das Duo Robbery bekommt ein eigenes glorreiches Kapitel in unserer Geschichte.
    Sie haben über 700 Spiele absolviert, dabei 261 Tore geschossen und 289 Vorlagen gegeben.
    Sie sind Legenden", sagte Rummenigge bei der Jahreshauptversammlung.

    Was über Ribéry, 35, und Robben, 34 Jahre alt in den vergangenen Wochen geschrieben worden sei, "war ungehörig, manchmal sogar schäbig.
    Gerade deshalb habe ich mich für sie am Dienstag unheimlich gefreut.
    Man sollte sie nicht am Alter, sondern an ihrer Qualität messen", ergänzte Rummenigge.

    Beim 5:1 gegen Benfica Lissabon in der Champions League hatte Robben zwei Tore erzielt, Ribéry traf einmal.
    Die Verträge der beiden, seit 2009 und 2007 im Verein, laufen im Sommer aus.
    Ihren größten Erfolg feierten die beiden neben zahlreichen Meisterschaften mit dem Gewinn der Champions League 2013 im Endspiel gegen Borussia Dortmund.


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    Fußball: Auslosung in Dublin - Wiedersehen in der EM-Quali - Deutschland trifft die Niederlande !

    Bei der Auslosung für die EM-Quali-Gruppen hatte Deutschland größtenteils Glück.
    Doch mit der Niederlande hat Deutschland einen unbeliebten Gegner erwischt.

    Bundestrainer Joachim Löw kann Aufatmen.
    Bei der Auslosung zur EM-Quali für das Turnier im Jahr 2020 hat das deutsche Team eine machbare Gruppe erwischt.
    Mit der Niederlande geht es zwar gegen einen Erzrivalen ran, gegen den man in der Nations League keinen Sieg holen konnte.
    Doch die weiteren Gegner sollten keine große Hürde für die DFB-Elf darstellen.
    Sie lauten Nordirland, Estland und Weißrussland.

    Bundestrainer Joachim Löw ist zuversichtlich, dass Deutschland bei der EM dabei sein wird: "Wir gehen selbstbewusst in die Qualifikation rein.
    Wir haben schon den Anspruch, dass wir das schaffen."
    DFB-Präsident Reinhard Grindel zeigte sich noch entschlossener: "Angesichts dieser Gruppe muss man sich qualifizieren, das ist keine Frage".

    Alle Gruppen im Überblick:

    Gruppe A: England, Tschechien, Bulgarien, Montenegro, Kosovo

    Gruppe B: Portugal, Ukraine, Serbien, Litauen, Luxemburg

    Gruppe C: Niederlande, Deutschland, Nordirland, Estland, Weißrussland

    Gruppe D: Schweiz, Dänemark, Irland, Georgien, Gibraltar

    Gruppe E: Kroatien, Wales, Slowakei, Ungarn, Aserbaidschan

    Gruppe F: Spanien, Schweden, Norwegen, Rumänien, Färöer, Malta

    Gruppe G: Polen, Österreich, Israel, Slowenien, Mazedonien, Lettland

    Gruppe H: Frankreich, Island, Türkei, Albanien, Moldawien, Andorra

    Gruppe I: Belgien, Russland, Schottland, Zypern, Kasachstan, San Marino

    Gruppe J: Italien, Bosnien-Herzegowina, Finnland, Griechenland, Armenien, Liechtenstein


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    Boxen: Im Alter von 47 Jahren - Deutscher Ex-Boxweltmeister überraschend verstorben !

    Markus Beyer feierte um die Jahrtausendwende seine größten Erfolge im Supermittelgewicht.
    Nun ist der frühere Boxer gestorben.
    Sein letzter Arbeitgeber MDR hat die traurige Nachricht bestätigt.


    Ex-Weltmeister Markus Beyer ist tot | MDR aktuell !



    Ex-Boxweltmeister Markus Beyer ist tot.
    Der 47-Jährige starb am 3. Dezember "nach kurzer, schwerer Krankheit" in einem Berliner Krankenhaus, berichtete der MDR und berief sich dabei auf Beyers Familie.
    Wie "Bild" berichtet, handelte es sich bei der Krankheit um Nierenkrebs.

    Der gebürtige Sachse feierte um die Jahrtausendwende seine größten Erfolge, wurde 1999 durch einen Punktsieg über den Briten Richie Woodhall Weltmeister im Supermittelgewicht – als erst dritter deutscher Boxer nach Max Schmeling und Ralf Rocchigiani konnte Beyer einen WM-Titel im Ausland gewinnen.

    Den WBC-Titel konnte er 2003 und 2004 sogar erneut holen.
    Seinen letzten großen Fight, einen Titel-Vereinigungskampf gegen den großen dänischen Supermittelgewichtler Mikkel Kessler, verlor er klar durch K. o. in der dritten Runde.
    Beyer verabschiedete sich vom aktiven Boxsport 2008 mit einem Punktsieg über den Russen Murad Machmudow.

    Beyer war seit 2015 als Experte für den MDR tätig.
    Sein früherer Trainer Uli Wegner sagte dem Sender: "Ich kann meine Gefühle mit Worten nicht beschreiben.
    Jeder weiß, dass er mein Lieblingssportler war – und das hatte vor allem eine menschliche Komponente.
    Markus Beyer war ein durch und durch feiner Mensch. Im Moment fühle ich mich, als hätte mir jemand in die Magengrube geschlagen.
    Ich muss das alles erst verarbeiten."


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    Fußball: Engländer berichten - Mesut Özil soll bei Arsenal zum Spottpreis verhökert werden !

    Seine Tage beim FC Arsenal sind wohl gezählt.
    Mesut Özil steht in London vor dem Aus. Einem Bericht zufolge soll der ehemalige Nationalspieler nun sogar zum absoluten Spottpreis verhökert werden.
    Ein möglicher Abnehmer für Özil steht anscheinend auch schon fest.

    Dabei steht eine Ablösesumme von "nur" 28 Millionen Euro im Raum

    Vor allem der italienische Klub Inter Mailand soll Interesse an einer Verpflichtung haben.
    Nach Informationen der britischen Zeitung "Sun", wird Özil gemeinsam mit seinem Bruder bereits nächste Woche zu Verhandlungen nach Italien fliegen.

    Zuletzt wurde Özil von Arsenal-Trainer Unai Emery mehrfach nicht in den Kader berufen.
    Der spanische Trainer erklärte diesbezüglich: "In der Formation, in der wir derzeit spielen, ist es schwieriger, einen Platz für Özil zu finden"

    Nun scheint es endgültig zum Bruch gekommen sein.
    Trotz eines kolportierten Marktwerts von 45 Millionen Euro scheint Arsenal drauf aus zu sein, Özil möglichst schnell loszuwerden.


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