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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #8141
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    Neuss: Drei Männer nach Serie von 64 Einbrüchen in U-Haft !

    Beute im Wert von 150 000 Euro aus mindestens 64 Einbrüchen vor allem im Rheinland soll eine Einbrecherbande gemacht haben.
    Wie die Polizei in Neuss am Freitag berichtete, waren die drei Tatverdächtigen am Montagabend in Krefeld in einem Auto festgenommen worden.
    Dabei wurde Beute entdeckt, die erst wenige Stunden zuvor gestohlen worden war.

    Die laut Polizei geständigen Albaner im Alter von 32, 34 und 36 Jahren gaben an, das Diebesgut stets schnell zu Geld gemacht und dieses ins Ausland überwiesen zu haben.
    Die Drei sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

    Nach Polizeiangaben waren die Männer seit Oktober in ländlichen Regionen und kleinen Wohngebieten auf Beutezug.
    Ermittelt wird, ob weitere Taten auf ihr Konto gehen.

    Für die Polizei geht es auch darum, die Eigentümer der Beute zu finden.
    Dazu gehören Schmuck, Laptops, Handtaschen und eine Briefmarkensammlung.
    Anfragen gebe es bereits, sagte eine Sprecherin.
    Die Tatorte lagen vor allem am Niederrhein, zudem im Ruhrgebiet, in Rheinland-Pfalz und in Niedersachsen.

    Ebenfalls in Untersuchungshaft sitzt ein mutmaßlicher Einbrecher aus Erftstadt, wie die Polizei in Köln mitteilte.
    Im Umfeld des 40-Jährigen wurden bei einer Wohnungsdurchsuchung über 200 Blanko-Fahrzeugscheine und Fahrzeugbriefe sowie Klebe-Siegel entdeckt, die aus einem Einbruch 2017 in das Straßenverkehrsamt in Duisburg stammen.
    Der 40-Jährige und Komplizen sollen bei 20 Aufbrüchen von Geschäften und Geldautomaten mehrere Hunderttausend Euro erbeutet haben.


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  2. #8142
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    Neuer Vorfall an Berlins skandalgeplagter Polizeischule: Klausurinhalte vorab bekannt geworden !

    Die Polizeiakademie in Berlin kommt immer wieder in die Schlagzeilen.
    Nun gab es eine neue Panne.
    Inhalte einer Klausur wurden vorab bekannt.
    Die Prüfung musste verschoben werden.


    Eine Prüfung für 60 Berliner Polizeischüler ist kurzfristig verschoben worden.
    Grund sei ein Hinweis, dass angeblich Inhalte der für Montag angesetzten Klausur vorab bekannt geworden sein sollen, teilte die Polizei Berlin am Freitag mit.

    Mit der Verschiebung wolle man eine "ordnungsgemäße Durchführung der Klausur gewährleisten".
    Dem Hinweis gehe die Leitung der Polizeiakademie nun nach.
    Wann die Prüfung nun ansteht, war zunächst offen.

    Auch auf welchem Weg die Klausurinhalte möglicherweise bekannt wurden, war zunächst unklar.
    Der Hinweis sei aus der Polizeiakademie selbst gekommen, sagte ein Sprecher.
    Bei den betroffenen Prüflingen handele es sich um Anwärter für den mittleren Dienst - also für den Einsatz als uniformierte Polizisten etwa in den Hundertschaften und auf den Abschnitten.
    Die Polizeischüler hätten demnach in zwei nicht näher benannten Fächern geprüft werden sollen.

    An der Polizeiakademie werden fast 2500 junge Nachwuchspolizisten ausgebildet.
    Es gibt ganz verschiedene Schulabschlüsse.
    Zuletzt potenzierten sich Probleme wie Lehrermangel, häufiger Unterrichtsausfall und fehlende Disziplin.
    Die Leitung hatte vor einigen Monaten auch von Schwächen vieler Polizei-Azubis mit der deutschen Sprache gesprochen.


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  3. #8143
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    Rentner in Franken hortet Waffen und Handgranaten !

    Die Polizei findet bei einem Rentner in Franken ein ganzes Arsenal an Waffen und Munition.
    Als die Polizei den Mann festnimmt, gesteht er weitere Vergehen.


    Ein fränkischer Rentner hat an verschiedenen Orten Waffen, Handgranaten und Munition gehortet.
    Auf die Spur des Manns kamen die Ermittler nach einem Zeugenhinweis, wie das Bayerische Landeskriminalamt am Freitag in München mitteilte.

    Der 67-Jährige sei durch Kräfte eines Spezialeinsatzkommandos am Dienstag widerstandslos vorläufig festgenommen worden.
    Da es bei dem nicht vorbestraften Mann keine Hinweise auf geplante Straftaten gegeben habe, sei der Haftbefehl aber außer Vollzug gesetzt worden.

    Den Angaben zufolge entdeckten Polizisten am Hauptwohnsitz des Manns im Landkreis Kitzingen mehrere Handgranaten, Schusswaffen, Munition und Munitionsteile mehrerer Kaliber.
    Bei seiner vorläufigen Festnahme an seinem Zweitwohnsitz habe der Mann dann angegeben, noch an anderer Stelle Waffen und Munition versteckt zu haben.

    Dort seien dann weitere Waffen entdeckt worden, darunter auch das Gehäuse einer Kalaschnikow.
    Gegen den Mann laufen nun Ermittlungen wegen des Verdachts des Verbrechens gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, Vergehen gegen das Sprengstoffgesetz und Vergehen gegen das Waffengesetz.


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  4. #8144
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    Mutter entsetzt: „SEK hielt meinem zwölfjährigen Sohn Pistole an den Kopf“ !

    Das SEK hat die Wohnungstür gesprengt, acht maskierte Einsatzkräfte stehen Sekunden später in der Bude.
    Doch der Mann, den sie im Auftrag der italienischen Staatsanwaltschaft in Sizilien suchen, ist nicht vor Ort.


    Köln - Es sind schwere Vorwürfe, die eine italienische Familie gegen das Kölner Spezialeinsatzkommando erhebt.
    Denn bei einem Einsatz in Kalk sollen die Männer eine Familie in große Gefahr gebracht haben – und einem Jungen (12) eine Pistole an den Kopf gehalten haben, um ihn auszufragen.

    Donnerstagmorgen, 6 Uhr, ein Reihenhauses in Kalk.
    Mit einem ohrenbetäubenden Knall wird Familie G. im 5. Stock eines Hauses in Kalk aus dem Schlaf gerissen.

    Das SEK hat die Wohnungstür gesprengt, acht maskierte Einsatzkräfte stehen Sekunden später in der Bude.
    Eine durchaus übliche Zugriffsvariante, um gefährliche Täter zu überraschen.
    Doch der Mann, den sie im Auftrag der italienischen Staatsanwaltschaft in Sizilien suchen, ist nicht vor Ort.

    Sohn (12) mit Pistole bedroht
    Was dann passiert, muss geklärt werden.
    Die Mutter beschreibt die folgenden Momente: „Sie haben meinen zwölfjährigen Sohn von mir getrennt, mich mit 'Beweg dich nicht.
    Halt die Fresse' angeschrien.
    Wie in einem schlechten Film.
    Wir waren geschockt und diese Aktion war total übertrieben.
    Das war menschenunwürdig“, sagt Concetta (34) G. und zeigt die Splitter-Spuren der Sprengung an den Wänden.

    Vater wird Drogenhandel vorgeworfen
    Eigentlich war Ehemann Nicola (36, derzeit arbeitslos) Ziel der Maßnahme.
    Vorwurf: Organisation von Drogenhandel nach Italien, als Teil einer mafiösen Struktur.

    Mit dem Handy seiner Ehefrau riefen ihn die Beamten aus der Wohnung an, kurz darauf kam der mit italienischem Haftbefehl Gesuchte freiwillig heim - und wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Nicola G. muss sich vorm Richter erklären
    Ob Nicola G. schuldig ist, müssen Richter klären.
    Doch gegen das brutale Vorgehen der SEK-Beamten will die Familie nun anwaltlich vorgehen.
    „Die Männer haben mir die Taschenlampe vors Auge gehalten, und die Waffe an den Kopf“, sagt Carmelo (12) und zeigt seinen von der Detonation verschmorten Turnschuh.
    „Immer wieder schrien sie, wo mein Vater sei.“

    Mutter geschockt vom Verhalten der Beamten
    Die kleine Wohnung spiegelt Idylle wider.
    Eingerahmte Bilder zeigen eine glückliche Familie.
    „Ich bin froh, dass mein Mann nicht da war.
    Der hätte hier sein blaues Wunder erlebt, die hätten den verprügelt“, unkt die Ehefrau, „die italienischen Beamten, die beim Zugriff dabei waren, haben mir selbst gesagt, dass sie das harte Eingreifen und diese Sprengung nicht verstehen.“

    Das sagt die Polizei
    Die Polizei äußert sich so: „Die Einsatzkräfte haben im Vorfeld Maßnahmen getroffen, damit anwesende Personen nicht durch die Öffnung gefährdet werden.
    Der Zugriff erfolgt aus Eigensicherungsgründen mit Waffen und durch Spezialkräfte, weil das Ergebnis einer Gefährde-Analyse dies notwendig machte.“


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    Düsseldorf: Trotz 72 Straftaten - Brummi-Andi muss wohl nicht in Sicherheitsverwahrung !

    Gutachter bringt überraschende Wende -Keine Sicherungs-Verwahrung für Brummi-Andi ?

    Aachen/Düsseldorf - Im Prozess gegen den als „Brummi-Andi“ bekanntgewordenen Serienstraftäter hat sich ein Gutachter gegen eine Sicherungsverwahrung ausgesprochen.

    Er sehe bei dem 33-Jährigen keinen krankhaften Hang zu erheblichen oder gefährlichen Straftaten, sagte der Psychiater am Freitag im Aachener Landgericht.

    Die Staatsanwaltschaft wirft dem vielfach vorbestraften Angeklagten 72 Straftaten vor, unter anderem Zwangsprostitution, Zuhälterei und zahlreiche Verkehrsdelikte.

    Brummi-Andi ist selbstkritisch
    Nach Auffassung des Gutachters steht der Angeklagte zu seinen Taten und geht selbstkritisch damit um.
    Er schiebe die Schuld nicht auf andere und sehe ein, dass er Hilfe brauche.
    Dieses Verhalten spreche nicht für einen pathologischen Hang zur Kriminalität.

    Das Urteil des Landgerichts wird für Montag erwartet.
    Zuvor müssen jedoch noch Staatsanwaltschaft, Nebenkläger und Verteidigung ihre Plädoyers halten.

    Ausgerechnet die Rolle der Gutachter hatte bei dem aktuellen Prozess für eine ungewöhnliche Verzögerung gesorgt: Weil eine Gutachterin den Angeklagten auf dem Gerichtsflur als „linke Bazille“ bezeichnet haben soll, war sie vom Gericht entpflichtet worden.

    Urteil sollte schon längst gefallen sein
    Es musste ein neuer Gutachter bestellt werden – genau derjenige, der jetzt seine Beurteilung von „Brummi-Andi“ abgegeben hat.

    Ursprünglich war ein Urteil in dem spektakulären Prozess bereits vor dem Jahreswechsel erwartet worden.

    Der Angeklagte hatte schon als Jugendlicher Spritztouren mit dem Lastwagen seines Vaters unternommen.

    Im Alter von 14 Jahren fuhr er einen niederländischen Polizisten tot und erhielt dafür eine mehrjährige Jugendstrafe.
    Danach saß der gebürtige Düsseldorfer wegen unterschiedlicher Straftaten immer wieder im Gefängnis.


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    Polizei sucht Sprenger: In der Bank in Ratingen regnete es 10-Euro-Scheine !

    Ratingen - Auf diesen „Geldregen“ hätten alle Beteiligten mal wieder gut und gerne verzichten können.
    In einer Filliale der Commerzbank in Ratingen wurde in der Nacht zu Freitag ein Geldautomat gesprengt.
    Am Marktplatz wurden durch die Detonation einige Scheiben zerstört.

    Während die Anwohner von einem lauten Knall aus dem Schlaf gerissen wurden, konnten die bisher unbekannten Täter flüchten.
    Nach ihnen fahndet jetzt die Polizei.

    Täter flüchteten um kurz vor 4 Uhr auf einem Motorroller
    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler, schlugen die beiden Täter zunächst eine Scheibe des Vorraums der Bank ein.
    Davon wurde unter anderem eine Anwohnerin des Marktplatzes wach.
    Sie konnte die Geräusche zunächst nicht zuordnen, ehe mehrere Zeugen um 3.40 Uhr einen lauten Knall hörten.

    Danach beobachteten sie, wie aus der Bank zunächst Rauch aufstieg und anschließend zwei Männer mit Stirnlampen Gegenstände und Bargeld aus dem Gebäude schleppten.
    Anschließend flüchteten die Täter mit einem Motorroller über die Grütstraße in Richtung Friedhofstraße.

    Geldscheine bis auf die Straße geschleudert
    Als die Polizei wenige Minuten nach der heftigen Detonation an der Bank eintrafen, stellten sie fest, dass Geldscheine und Teile des Geldautomaten durch die Explosion bis auf die Straße geschleudert wurden.
    Am Gebäude selbst kam es zu keinen weiteren Schäden.

    Einer der beiden Täter, die den Geldautomaten mit Gas gesprengt hatten, wird von Zeugen wie folgt beschrieben: Demnach trug der Mann eine schwarze Kapuzenjacke, diese hatte möglicherweise einen weißen Streifen um den Bauch herum.
    Außerdem soll er eine „verwaschene Hose“ sowie schwarze Schuhe getragen haben.
    Sein Gesicht war vermummt.

    Hinweise zu den Automatensprengern und zum Tatablauf, sammelt die Polizei Mettmann unter: Tel. 02102/9981-6210


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