Seite 792 von 792 ErsteErste ... 292692742782790791792
Ergebnis 7.911 bis 7.916 von 7916

Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #7911
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    42.381
    Bedankt
    340
    Danke erhalten: 2.474

    Gefährder Halil D. soll sich in die Türkei abgesetzt haben !

    Halil D. gilt als einer der gefährlichsten Islamisten in Deutschland, er soll einen Anschlag auf ein Radrennen geplant haben.
    Laut "Spiegel" hat er Deutschland nun entgegen seiner Auflagen verlassen.

    Der als Top-Gefährder eingestufte Islamist Halil D. hat sich nach "Spiegel"-Informationen in die Türkei abgesetzt.
    Der aus Hessen stammende D. stand im Frühjahr 2015 im Verdacht, einen Anschlag auf ein Radrennen in Frankfurt geplant zu haben.
    Ein Gericht sprach ihn davon frei, verurteilte ihn jedoch wegen Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz und Urkundenfälschung.

    Im Januar 2018 kam D. dem Bericht zufolge frei, nachdem er zuvor für eine kurze Zeit in die Psychiatrie eingewiesen worden war.
    Zuletzt lebte er demnach in Essen und stand unter Führungsaufsicht.

    Nachtfahrt Richtung Türkei
    Wie der "Spiegel" unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete, meldete sich Halil D. an einem Sonntagmorgen im November – wie jede Woche – entsprechend der gegen ihn verhängten Auflagen bei der für ihn zuständigen Polizeiwache in Essen.
    In der Nacht sei er jedoch mit seinem Auto in die Türkei aufgebrochen.

    Der Staatsschutz habe später nachvollziehen können, wie Halil D. auf dem Landweg eine Grenze nach der anderen passiert habe.
    Die Polizei Essen habe die Ausreise bestätigt, so das Magazin.

    Der Verteidiger von Halil D., der Frankfurter Anwalt Ali Aydin, sagte dem "Spiegel", er wisse nicht, wo sich sein Mandant derzeit aufhalte.
    Dem Bericht zufolge flogen seine Frau und Kinder bereits vor Monaten in die Türkei.

    D. soll Anschlag auf Radrennen geplant haben
    D. galt als einer der gefährlichsten Islamisten in Nordrhein-Westfalen.
    Er war nach "Spiegel"-Informationen wiederholt Thema der Arbeitsgemeinschaft "Risiko-Management" im Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum in Berlin.
    Auf der Skala des Bewertungsinstruments Radar-Ite, mit dem Staatsschützer Gefährder beurteilen, habe er zuletzt 19 Punkte erreicht, einer der höchsten Werte in NRW.

    Das für den 1. Mai 2015 vorgesehene traditionelle Radrennen in Frankfurt war kurz vor dem Start wegen der Hinweise auf einen Anschlag abgesagt worden.
    Nach der Festnahme von Halil D. Ende April fanden sich im Keller seines Hauses in Oberursel unter anderem eine Rohrbombe und Waffen.

    Bombenmaterial unter falschem Namen gekauft
    Auf die Spur gekommen waren ihm die Ermittler, nachdem er in einem Baumarkt unter falschem Namen und erfundener Adresse drei Liter Wasserstoffperoxid gekauft hatte, das auch zum Bau von Bomben genutzt werden kann.
    Kurz vor dem Radrennen hatte er sich mehrfach in der Nähe der geplanten Strecke aufgehalten.

    Das Gericht hielt es ursprünglich für wahrscheinlich, dass er einen Anschlag auf das Radrennen zumindest in Betracht gezogen hatte.
    Doch dafür ergaben sich in dem Prozess keine hinreichenden Beweise, weshalb er nur wegen Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz sowie Urkundenfälschung verurteilt wurde.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  2. #7912
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    42.381
    Bedankt
    340
    Danke erhalten: 2.474

    Ermittler: Migranten in Ankerzentrum wollten Beamte töten !

    Bamberg - Bei einem Gewaltausbruch in einem Ankerzentrum im oberfränkischen Bamberg sollen Flüchtlinge in Tötungsabsicht auf Polizisten losgegangen sein.
    Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen.

    Die Männer sollen am frühen Dienstagmorgen mit weiteren Bewohnern des Heims Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben.
    Zudem sollen sie in einer Wohnung ein Feuer gelegt haben.
    Die vier Hauptverdächtigen sollen am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

    Bei dem Gewaltausbruch wurden elf Menschen verletzt.
    Ein Polizist musste behandelt werden, weil er nach Angaben der Ermittler von einem Verdächtigen mit einer Metallstange angegriffen wurde.
    Zehn Bewohner wurden ebenfalls verletzt, darunter die insgesamt neun Tatverdächtigen.
    Sie erlitten überwiegend Rauchvergiftungen.
    Bei dem Feuer entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.

    Auslöser des Einsatzes gegen 0.45 Uhr war nach Polizeiangaben eine Ruhestörung.
    Die ersten Streifenbeamten seien dann beim Eintreffen mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen beworfen worden.
    Zahlreiche Einsatzkräfte kamen hinzu und umstellten das Gebäude.

    Wegen des Brandes flüchteten die Bewohner.
    Die Beamten konnten acht Flüchtlinge schnell vorläufig festnehmen.
    "Einen weiteren, zunächst flüchtigen Tatverdächtigen überwältigten Spezialeinsatzkräfte kurze Zeit später in einem Nachbargebäude", berichteten die Ermittler.

    Im Laufe des Vormittags gab es dann eine Razzia in dem Komplex.
    Mit Bereitschaftspolizisten durchkämmten Polizisten aus Bamberg die Gebäude, dies wurde als "präventiv-polizeiliche Überprüfungen" bezeichnet.
    Bei den Kontrollen seien Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie vermeintliches Diebesgut festgestellt worden.

    Anfang August waren in Bayern sieben Transitzentren oder Erstaufnahmeeinrichtungen in sogenannte Ankerzentren umgewandelt worden.
    In jedem Regierungsbezirk gibt es nun eine solche Einrichtung.
    Die zentralen Flüchtlingsheime sollen Asylverfahren von Migranten beschleunigen, die voraussichtlich kein Bleiberecht haben.
    Die Wohneinrichtung in Bamberg bietet Platz für bis zu 3400 Menschen, momentan wohnen dort nach Angaben der Polizei rund 1250 Asylbewerber.

    Auch bei anderen großen Flüchtlingszentren in Bayern kam es in der Vergangenheit immer wieder zu einer größeren Zahl von Straftaten.
    Insbesondere in nordschwäbischen Donauwörth musste die Polizei mehrfach wegen randalierenden Gruppen von Bewohnern ausrücken.

    Kritiker von zentralen Flüchtlingsheimen sagen, dass die Zusammenlegung von großen Gruppen von Asylbewerbern solche Zwischenfälle begünstigen.
    Der Bayerische Flüchtlingsrat spricht von menschenunwürdigen Bedingungen in Sammeleinrichtungen und fordert die "Schließung der Abschiebelager".


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  3. #7913
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    42.381
    Bedankt
    340
    Danke erhalten: 2.474

    Banküberfall: Täter schlägt gefesselten Angestellten nieder !

    Bei einem Überfall auf eine Bankfiliale in Köln hat der Täter einen Angestellten zu Boden geschlagen.
    Der Unbekannte bedrohte den Bankmitarbeiter zunächst mit einer Schusswaffe, fesselte ihn und zwang den Mann dann, mit ihm in den Tresorraum zu gehen.

    Dort schlug der Täter zu, teilte die Polizei am Dienstag mit.
    Er erbeutete mehrere Tausend Euro und flüchtete.

    Der Bankangestellte wurde leicht verletzt und kam zur ärztliche Behandlung in ein Krankenhaus.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  4. #7914
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    42.381
    Bedankt
    340
    Danke erhalten: 2.474

    Angriff mit Schere: Beamtin schießt 45-Jähriger ins Bein !

    Eine Polizistin hat am Dienstag bei einem Polizeieinsatz in Aachen einer 45-jährigen Frau ins Bein geschossen.
    Die 45-Jährige wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Polizei war laut Mitteilung um kurz vor 14 Uhr zu einer Wohnung gerufen worden.
    Dort sei die Streife auf die 45-Jährige getroffen, die nicht in der Wohnung lebe.

    Die 45-Jährige habe die Beamtin mit einer Schere bedroht und die Schere trotz mehrfacher Aufforderung nicht weggelegt.
    Daraufhin habe die Polizisten geschossen.
    Die genauen Umstände waren zunächst völlig unklar, darunter auch die Frage, wie und warum die Angreiferin in die fremde Wohnung gelangte.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  5. #7915
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    42.381
    Bedankt
    340
    Danke erhalten: 2.474

    Verdächtiger im Fall Peggy sitzt in Haft !

    Vor 17 Jahren verschwindet das Mädchen Peggy K. spurlos.
    Erst 2016 werden ihre Überreste von einem Pilzsammler gefunden.


    Ein bereits Verurteilter erweist sich später als unschuldig.
    Nun könnte der Fall endgültig vor der Auflösung stehen.

    Im Mordfall Peggy ist gegen einen Tatverdächtigen Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden.
    Der 41-jährige Mann sei in Untersuchungshaft und bestreite den Tatvorwurf, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Bayreuth mit.
    Zuvor war der Mann festgenommen worden.
    Bislang macht der 41-Jährige keine Angaben.
    Durch seinen Anwalt ließ er die Vorwürfe bestreiten, wie es weiter hieß.
    Medienberichten zufolge soll es sich bei dem Festgenommenen um Manuel S. handeln.

    Den Ermittlern zufolge rückte der Mann nach den Untersuchungen am Fundort der sterblichen Überreste des neunjährigen Mädchens wieder in den Fokus.
    Dazu trugen auch Neubewertungen bereits bestehender Feststellungen bei.

    Der nun inhaftierte Verdächtige war bereits im September vernommen worden.
    Ermittler durchsuchten damals auch seine Wohnung.
    In der Folge räumte er ein, im Mai 2001 das leblose Mädchen von einem Mann übernommen und in einem Wald bei Rodacherbrunn in Thüringen abgelegt zu haben.
    In der Folge wuchsen bei den Ermittlern nach Angaben der Staatsanwaltschaft jedoch die Zweifel an den Aussagen.

    So sei der "geschilderte Geschehensablauf, nicht mit den weiteren Ermittlungsergebnissen in Einklang zu bringen".
    Vielmehr verdichteten sich die Hinweise, dass der Mann selbst das Kind umgebracht habe und anschließend in dem Wald ablegt.
    Mit der Ermordung habe eventuell eine vorhergehende Straftat vertuscht werden sollen, hieß es weiter.

    In dem Wald bei Rodacherbrunn waren 2016 die sterblichen Überreste des Kindes zufällig von einem Pilzsammler gefunden worden.
    Die intensive Ermittlungsarbeit, die dieser Fund nach sich zog, führte schließlich zum 41-Jährigen.
    Einen Mord oder ein Tötungsdelikt hatte der Mann immer geleugnet.

    Zu einer möglichen Todesursache hatte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen geschwiegen.
    Die damals Neunjährige war im Mai 2001 auf dem Rückweg von der Schule verschwunden.
    Für die Tat war bereits ein Mann verurteilt worden, das Urteil wurde jedoch später wieder aufgehoben.



    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

  6. #7916
    Moderator Avatar von collombo
    Registriert seit
    16.07.14
    Beiträge
    42.381
    Bedankt
    340
    Danke erhalten: 2.474

    Neue Details nach Fund von Mädchenleiche (†2) in Kölner Flüchtlingsheim: Mutter ist tatverdächtig !

    Köln. Nachdem am Montag ein zweijähriges Mädchen (†2) tot in einer Flüchtlingsunterkunft in Köln aufgefunden war, hält die Staatsanwaltschaft die Mutter des Kindes für tatverdächtig.

    Mädchen (†2) aus Kölner Flüchtlingsheim ist an massiven Kopfverletzungen gestorben
    Nach Angaben der Ermittler hat die Obduktion ergeben, dass das Mädchen an massiven Kopfverletzungen starb.

    Es gebe allerdings Hinweise darauf, dass die Frau zur Tatzeit aufgrund einer psychischen Erkrankung schuldunfähig gehandelt haben könnte, sagte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer am Dienstag.

    Man habe daher beantragt, sie einstweilen in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen.
    Über den Antrag sollte noch am Dienstag entschieden werden.

    Totes Mädchen war in einem Flüchtlingsheim in Köln gefunden worden
    Das tote Mädchen war am Montag von Rettungskräften in einer städtischen Unterkunft gefunden worden.

    Nach Angaben der Polizei hatte die Mutter selbst den Hinweis auf die Leiche gegeben, nachdem die 30-Jährige verwirrt vor der Wohnung des Vaters des Mädchen im Kölner Stadtteil Mülheim angetroffen worden war.

    Beide Eltern stammen den Angaben zufolge aus Nigeria.
    Zunächst wurden beide in einer Klinik betreut und vernommen.


    ************************************************** *****
    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

    ************************************************** *****

Seite 792 von 792 ErsteErste ... 292692742782790791792

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •